Projektmodul Lichtraum / Raumlicht Modul 2 „Die blaue Stunde“ Licht und Zeit

Projektmodul Lichtraum / Raumlicht

Modul 2 „Die blaue Stunde“ Licht und Zeit

Veränderung der Atmosphäre und Stimmung von Außen Räumen durch den Verlauf von Licht und Schatten in der Zeitachse und von ca 14 Stunden. (Tagesanbruch bis Nachteinfall) Ein Tagebuch, auch Diarium (lat.) oder Memoire (v. franz. memoire „schriftliche Darlegung, Denkschrift“), ist eine persönliche Aufzeichnung in chronologischer Form. Das Licht-Tagebuch verfolgt die „Spur des Lichts im Verlaufe eines Tages“ . Es gibt einen reellen und unveränderten Eindruck des Beobachteten wieder. Im Licht-Tagebuch werden Betrachtungen und Wahrnehmungen des Verlaufes von Licht- und Schattensituationen im Verlaufe eines Tages aufgezeichnet. Es ist ein Medium der persönlichen Wahrnehmung und zeichnet sich durch einen hohen Grad an Subjektivität des Betrachters aus.

Der Intervall der Aufnahmen ist frei wählbar steht aber in Verbindung zum gewählten Thema. Form und Format des Lichttagebuches sind frei wählbar. Wichtig dabei ist die Übereinstimmung zwischen Form und Inhalt. Ziel ist es eine erzählerische Wirkung der atmosphärischen Veränderung zwischen den „Blauen Stunden“ in einer Bilderserie zu veranschaulichen. Über den Zeitraum von ca. 05.30 bis 20.30 sollen Fotografien eines Aussen/-innenraumes immer aus ein und demselben Betrachtungswinkel entstehen. Dabei verändert sich die Lichtsituation von Bild zu Bild im Zusammenspiel von Tages- und Kunstlicht. Durch eine anschließende grafische Aufbereitung (Bild Ausschnitt, Anordnung der einzelnen Fotografien, Proportion des Fomates etc.) setzen die Lernenden einen inhaltlich und formalen Schwerpunkt Ihrer Arbeit.

Project module light room / room light

Module 2 “The blue hour” light and time

Changing the atmosphere and mood of outdoor spaces through the course of light and shadow in the timeline and of about 14 hours. (Daybreak until Nacheinfall) A diary, also Diarium (Latin) or Memoire (by French memoire “written statement, memorandum”), is a personal record in chronological form. The Light Diary follows the “trail of light in the course of a day”. There is a real and unchanged impression of the observed again. The Light Journal records observations and perceptions of the course of light and shadow situations over the course of a day. It is a medium of personal perception and is characterized by a high degree of subjectivity of the observer.

The interval of the recordings is freely selectable but is related to the selected topic. The form and format of the light diary are freely selectable. Important here is the correspondence between form and content. The aim is to illustrate a narrative effect of the atmospheric change between the “blue hours” in a series of pictures. Over the period from approx. 05.30 to 20.30, photographs of an exterior / interior space should always be created from one and the same viewing angle. The light situation changes from image to image in the interplay of daylight and artificial light. Through a subsequent graphic processing (image detail, arrangement of the individual photographs, proportion of the Fomates etc.), the learners set a substantive and formal focus of their work.

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